App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

DEAD CITY - Choose Your Story

Abenteuer

4,7
Bewertung
10.00K
Installationen
1,99 €
Preis
DEAD CITY - Choose Your Story icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Ich habe DEAD CITY - Choose Your Story als interaktives Abenteuer erlebt, bei dem nicht schnelle Reaktionen, sondern meine Entscheidungen im Mittelpunkt stehen. Die Grundidee ist sofort verständlich: Ein Freund ist in Gefahr, und ich bestimme durch meine Antworten, welchen Weg die Handlung nimmt. Gerade dadurch fühlt sich das Spiel persönlicher an als ein Abenteuer, das mich nur von einem festen Schauplatz zum nächsten führt. Mein klares Urteil vorweg: Wer kurze, spannungsvolle Geschichten mit Entscheidungsmomenten mag, bekommt hier ein zugängliches Spiel für zwischendurch. Wer dagegen ein umfangreiches Actionspiel, freie Erkundung oder dauerhaft anspruchsvolle Rätsel erwartet, dürfte sich schnell eingeengt fühlen.

Ein Abenteuer, das von meinen Entscheidungen lebt

Die Stärke von DEAD CITY liegt in seiner einfachen, aber wirkungsvollen Ausgangslage. Ich werde nicht mit komplizierten Regeln oder langen Erklärungen aufgehalten, sondern direkt in eine Situation versetzt, in der meine Reaktion zählt. Die Handlung funktioniert deshalb besonders gut, wenn ich mich auf die Rolle einlasse und nicht jede Entscheidung nur danach bewerte, welche Option vermutlich zum besten Ergebnis führt.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen klassischen Abenteuerspielen für Android. Dort erkunde ich häufig Räume, sammle Gegenstände oder löse Aufgaben in einer festgelegten Reihenfolge. Hier entsteht der Reiz eher aus dem Abwägen: Soll ich vorsichtig handeln, ein Risiko eingehen oder einer Figur vertrauen? Selbst eine scheinbar kleine Antwort kann die Richtung verändern. Ich hatte dadurch öfter das Gefühl, tatsächlich an der Geschichte beteiligt zu sein, statt lediglich den nächsten Abschnitt freizuschalten.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Der Titel richtet sich an Spielerinnen und Spieler, die erzählerische Spannung mögen. Die Altersfreigabe USK ab 6 Jahren macht das Spiel grundsätzlich auch für jüngere Nutzer zugänglich, wobei ich trotzdem empfehlen würde, dass Eltern bei Kindern auf die jeweilige Stimmung und die dargestellte Gefahr achten. Die Bedrohung ist ein wesentlicher Teil der Atmosphäre, auch wenn das Spiel nicht auf komplizierte Gewaltmechaniken setzt.

Everbyte setzt dabei auf eine Form von Unterhaltung, die sich gut in kurze Spielphasen einfügt. Ich kann eine Szene beginnen, eine Entscheidung treffen und das Gerät später wieder weglegen, ohne mich erst lange in ein komplexes Steuerungssystem einarbeiten zu müssen. Das macht DEAD CITY interessant für den Weg zur Arbeit, eine Pause oder einen ruhigen Abend, an dem ich lieber eine Geschichte erleben möchte, als mich in ein großes Spielsystem einzuarbeiten.

Warum die Entscheidungen mehr sind als bloße Dialogauswahl

Die Entscheidungen wirken am besten, wenn ich sie nicht wie ein Quiz behandle. Es gibt nicht immer eine eindeutig richtige Antwort. Manchmal muss ich zwischen Sicherheit und Vertrauen wählen, manchmal zwischen einem schnellen Ausweg und einer vorsichtigeren Vorgehensweise. Genau diese Unsicherheit erzeugt Spannung. Ich frage mich nicht nur, was als Nächstes passiert, sondern auch, welche Art von Figur ich in dieser Situation sein möchte.

Ein nützlicher Tipp für den ersten Durchlauf ist deshalb, nicht sofort jede Wahl zurückzusetzen oder nach einer vermeintlich perfekten Lösung zu suchen. Ich würde die Konsequenzen zunächst akzeptieren und beobachten, wie sich die Handlung entwickelt. Dadurch fühlt sich der Verlauf persönlicher an. Wer später neugierig auf andere Möglichkeiten ist, kann Entscheidungen bewusster vergleichen und erkennt besser, welche Abzweigungen den größten Einfluss haben.

Das ist eine der weniger offensichtlichen Qualitäten des Spiels: Der Unterhaltungswert entsteht nicht nur durch das Ergebnis, sondern durch die Unsicherheit vor der Auswahl. Eine Option kann vernünftig klingen und trotzdem neue Probleme auslösen. Eine riskante Entscheidung kann dagegen überraschend hilfreich sein. Diese Unvorhersehbarkeit passt gut zu einem Abenteuer, in dem eine angespannte Lage nicht vollständig kontrollierbar sein soll.

Ich würde außerdem empfehlen, wichtige Entscheidungen nicht nebenbei zu treffen. Wenn ich während eines Gesprächs abgelenkt bin oder nur schnell weitertippe, verliere ich einen Teil des eigentlichen Reizes. Das Spiel verlangt zwar keine komplizierte Bedienung, aber Aufmerksamkeit für den Zusammenhang. Wer Dialoge nur überspringt, nimmt sich genau das Element, das DEAD CITY von einem gewöhnlichen, linearen Kurzspiel unterscheidet.

Werbung

Für welche Alltagssituationen das Spiel gut funktioniert

Ein realistisches Beispiel: Ich habe nach einem langen Tag nur etwa eine Viertelstunde Zeit und möchte kein Spiel starten, das eine lange Einführungsphase oder eine präzise Steuerung verlangt. DEAD CITY passt in diesen Moment, weil ich direkt in die Geschichte einsteigen kann. Ich kann mich auf die Situation konzentrieren, eine Entscheidung treffen und später weiterspielen, ohne vorher eine komplizierte Karte oder ein Inventar studieren zu müssen.

Auch für gemeinsame Spielmomente eignet sich das Konzept. Ich kann eine Entscheidung laut vorlesen und mit einer anderen Person diskutieren, welche Reaktion sinnvoll wäre. Dadurch wird aus einem überwiegend persönlichen Abenteuer gelegentlich ein kleines Gesprächsspiel. Besonders spannend ist es, wenn zwei Menschen unterschiedliche Prioritäten haben: Die eine Person entscheidet vielleicht vorsichtig, während die andere lieber ein Risiko eingeht. DEAD CITY bietet dafür einen natürlichen Anlass, ohne dass es zu einem vollständigen Mehrspielertitel werden muss.

Für Kinder oder sehr junge Spieler kann die einfache Zugänglichkeit ein Vorteil sein. Gleichzeitig würde ich nicht automatisch sagen, dass das Spiel für jedes Kind passend ist. Die Spannung rund um einen Freund in Not kann empfindliche Spieler stärker beschäftigen als ein harmloses Rätselspiel. Eltern sollten daher nicht nur auf die Alterskennzeichnung schauen, sondern auch darauf, ob das Kind Geschichten mit Gefahr und ungewissen Folgen angenehm findet.

Die praktische Seite: Preis, Umfang und technische Einstiegshürde

DEAD CITY kostet 1,99 €. Für mich ist das eine überschaubare Ausgabe, wenn ich gezielt ein erzählerisches Abenteuer suche und nicht den Umfang eines großen Vollpreisspiels erwarte. Der Preis wirkt vor allem dann fair, wenn ich die Entscheidungsidee wirklich nutzen möchte. Wer nur eine sehr kurze Ablenkung ohne Interesse an mehreren Handlungsverläufen sucht, wird den Gegenwert dagegen anders beurteilen.

Im Google-Play-Umfeld kommt das Spiel auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 1.200 Bewertungen. Außerdem wurde es über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen machen deutlich, dass das Konzept eine erkennbare Zielgruppe gefunden hat, ersetzen aber nicht den Blick auf die eigenen Vorlieben. Ein interaktives Abenteuer kann gut bewertet sein und trotzdem nicht passen, wenn man lieber selbst Figuren steuert, Kämpfe bestreitet oder große Spielwelten erkundet.

Die Veröffentlichung erfolgte am 18.05.2017. Die aktuelle Version ist 1.8.3, und als Mindestvoraussetzung wird Android 6.0 genannt. Das ist für ältere kompatible Geräte praktisch, sofern sie diese Systemversion unterstützen. Ich würde vor der Installation trotzdem prüfen, ob das eigene Gerät ausreichend aktuell ist und ob genügend Speicher für die App vorhanden ist. Gerade bei älteren Smartphones ist nicht nur die Android-Version entscheidend, sondern auch, wie angenehm sich Texte lesen und Entscheidungen antippen lassen.

Werbung

Der Einstieg ist angenehm niedrigschwellig. Ich brauche keine Erfahrung mit komplexen Rollenspielwerten oder strategischen Systemen. Das macht den Titel auch für Menschen interessant, die sich von umfangreichen Abenteuerspielen normalerweise abschrecken lassen. Gleichzeitig ist genau diese Einfachheit eine Grenze: Wer gerne Charakterwerte optimiert, Gegenstände kombiniert oder eine Welt frei untersucht, findet hier wahrscheinlich zu wenig Beschäftigung.

Die stärksten Momente entstehen durch Unsicherheit

Die Geschichte funktioniert für mich dann am besten, wenn eine Entscheidung nicht nur eine höfliche Antwort oder eine kosmetische Variante darstellt. Der eigentliche Reiz liegt in Situationen, in denen ich die möglichen Folgen nicht vollständig kenne. Ich muss mit unvollständigen Informationen handeln, wie es in einer angespannten Rettungssituation plausibel ist. Dadurch entsteht eine Form von Spannung, die nicht von Geschwindigkeit, sondern von Erwartung lebt.

Ein weiterer konkreter Vorteil ist die niedrige Einstiegslast. Viele mobile Abenteuer verlieren Zeit mit langen Menüs, komplizierten Steuerungshinweisen oder Systemen, die auf einem kleinen Bildschirm umständlich wirken. DEAD CITY konzentriert sich stärker auf die erzählerische Entscheidung. Das ist besonders angenehm, wenn ich mit einer Hand spiele oder das Smartphone nicht dauerhaft quer halten möchte.

Ich sehe auch einen Wiederspielwert, der aus den eigenen Entscheidungen kommt. Beim ersten Durchlauf möchte ich die Geschichte meist ohne Unterbrechung erleben. Beim zweiten Versuch kann ich gezielt anders reagieren und beobachten, ob sich die Situation verändert. Das ist kein Ersatz für eine riesige offene Welt, aber für ein kurzes, dialogorientiertes Abenteuer kann es ausreichen, um einen weiteren Durchlauf interessant zu machen.

Mein Tipp für diesen zweiten Durchgang: Nicht einfach jede frühere Auswahl umkehren. Spannender ist es, ein klares Verhalten zu wählen, etwa besonders vorsichtig, besonders hilfsbereit oder konsequent risikofreudig. So entsteht ein nachvollziehbarer alternativer Verlauf, und ich kann besser einschätzen, wie stark die Geschichte auf meine Haltung reagiert.

Wo das Konzept an seine Grenzen kommt

Die größte Schwäche ist zugleich die bewusste Konzentration des Spiels. Wenn ich eine Geschichte mit viel Erkundung, frei kombinierbaren Gegenständen oder abwechslungsreichen Minispielen erwarte, wirkt DEAD CITY wahrscheinlich schmal. Die Entscheidungen tragen einen großen Teil des Erlebnisses. Wenn mich Dialoge und narrative Abzweigungen nicht fesseln, bleibt entsprechend wenig übrig, das mich langfristig halten könnte.

Werbung

Auch die Erwartung an echte Entscheidungsfreiheit sollte realistisch bleiben. In einem mobilen Story-Abenteuer können Entscheidungen den Verlauf beeinflussen, ohne dass jede einzelne Auswahl eine völlig neue Welt erzeugt. Ich würde deshalb nicht mit der Vorstellung starten, dass jede Antwort zu einem komplett unabhängigen Abenteuer führt. Der Reiz liegt eher darin, wie sich die vorhandene Geschichte unter verschiedenen Entscheidungen anfühlt.

Für Spieler, die schnelle Action suchen, ist das Spiel ebenfalls nicht die erste Wahl. Wer in einer Zombie- oder Katastrophenumgebung vor allem kämpfen, ausweichen und Ressourcen verwalten möchte, ist mit einem actionorientierten Titel besser bedient. DEAD CITY nutzt seine bedrohliche Ausgangslage vor allem als erzählerischen Druck. Ich treffe Entscheidungen über die Situation, statt sie hauptsächlich durch Geschicklichkeit am Bildschirm zu bewältigen.

Eine weitere mögliche Reibung entsteht durch die persönliche Bewertung der Entscheidungen. Manche Menschen mögen es, wenn ein Spiel ihnen klare Rückmeldungen gibt und sie sofort erkennen, ob eine Wahl erfolgreich war. Hier kann gerade das Ungewisse frustrieren. Wenn ich eine Entscheidung treffe und die Konsequenz nicht meinen Erwartungen entspricht, muss ich bereit sein, das als Teil der Geschichte zu akzeptieren. Für mich gehört das zur Spannung, aber nicht jeder möchte auf diese Weise spielen.

Deshalb ist der Titel nicht automatisch die beste Alternative zu jedem anderen Abenteuer. Ein klassisches Point-and-Click-Spiel passt besser, wenn ich Gegenstände untersuchen und Lösungen selbst logisch zusammensetzen möchte. Ein Rollenspiel ist sinnvoller, wenn meine Figur wachsen und ich ihre Fähigkeiten langfristig entwickeln soll. Ein lineares Hör- oder Lesespiel kann angenehmer sein, wenn ich keinerlei Verantwortung für den Verlauf übernehmen möchte. DEAD CITY sitzt genau zwischen diesen Formen: interaktiv genug für persönliche Entscheidungen, aber fokussiert genug für kurze mobile Sitzungen.

Für wen sich der Kauf besonders lohnt

Ich empfehle das Spiel vor allem Menschen, die gerne über Reaktionen und Konsequenzen nachdenken. Wenn du bei Filmen oder Serien häufig überlegst, wie du selbst in einer schwierigen Situation handeln würdest, findest du hier einen direkten Zugang. Auch Fans von kurzen, spannungsorientierten Geschichten können profitieren, weil der Titel nicht verlangt, dass du mehrere Stunden am Stück einplanst.

Gut passt DEAD CITY außerdem zu Spielern, die ihr erstes interaktives Abenteuer ausprobieren möchten. Die Bedienung ist leicht verständlich, und die zentrale Idee lässt sich ohne Vorkenntnisse erfassen. Du musst keine Spielmechanik lernen, bevor die Geschichte interessant wird. Für einen Einstieg in entscheidungsbasierte Erzählungen ist das angenehm, weil die Aufmerksamkeit auf den Figuren und der Situation bleibt.

Werbung

Weniger geeignet ist der Titel für dich, wenn du hauptsächlich wegen des Begriffs Abenteuer eine große Spielwelt erwartest. Du solltest auch nicht zugreifen, wenn du jede Minute mit neuen Aufgaben, Kämpfen oder Sammelzielen gefüllt haben möchtest. Der Kauf lohnt sich eher als bewusste Entscheidung für eine kompakte Geschichte als als Ersatz für ein umfangreiches Hauptspiel.

Beim Spielen würde ich mir Zeit für die Dialoge nehmen und wichtige Entscheidungen nicht im Vorbeigehen antippen. Wenn du mit Freunden oder Familie spielst, kannst du die Auswahl gemeinsam diskutieren. Und falls du einen zweiten Durchlauf planst, ist es sinnvoll, dir nicht nur das vermeintlich beste Ergebnis vorzunehmen, sondern eine andere Haltung auszuprobieren. So holst du mehr aus dem zentralen System heraus, ohne künstlich nach versteckten Inhalten suchen zu müssen.

Mein Urteil nach dem Durchspielen

DEAD CITY - Choose Your Story ist für mich ein fokussiertes mobiles Abenteuer mit einer klaren Stärke: Es macht Entscheidungen zum Mittelpunkt und nutzt eine bedrohliche Rettungssituation, um daraus Spannung zu entwickeln. Das Spiel braucht keine komplizierte Steuerung, um mich einzubeziehen. Ich bin nicht bloß Zuschauer, weil ich regelmäßig festlegen muss, wie ich mit Unsicherheit, Vertrauen und Risiko umgehe.

Die Grenzen sind ebenso klar. Der Titel ersetzt kein großes Actionspiel und keine weitläufige Abenteuersimulation. Wer mehr spielerische Systeme erwartet, wird den konzentrierten Aufbau als zu begrenzt empfinden. Außerdem muss man akzeptieren, dass nicht jede Konsequenz sofort durchschaubar ist und ein alternativer Durchlauf vor allem für Fans der Geschichte interessant bleibt.

Mit 1,99 € ist der Einstieg vergleichsweise niedrig, und die Unterstützung ab Android 6.0 macht das Spiel auch für einige ältere Geräte zugänglich. Die Bewertung von 4,7 bei etwa 1.200 Stimmen passt zu meinem Eindruck: Das Konzept ist nicht universell, aber innerhalb seiner Nische überzeugend. Die Installationszahl von mehr als 10.000 zeigt zudem, dass es eine eigene Spielerschaft erreicht.

Meine Empfehlung fällt deshalb gezielt aus: Wenn du ein kompaktes Story-Spiel mit Entscheidungen suchst und gerne herausfindest, wie sich unterschiedliche Reaktionen auf eine angespannte Situation auswirken, ist DEAD CITY einen Blick wert. Wenn du dagegen freie Bewegung, Kämpfe oder tiefes Charaktermanagement brauchst, solltest du eher zu einem anderen Abenteuer greifen. Für mich funktioniert der Titel gerade deshalb, weil er nicht versucht, alles gleichzeitig zu sein, sondern seine Geschichte konsequent über die Frage trägt: Was würdest du jetzt tun?

Häufig gestellte Fragen zu DEAD CITY - Choose Your Story

01

Was ist DEAD CITY – Choose Your Story genau?

DEAD CITY – Choose Your Story ist ein interaktives Story-Spiel für Android und iOS, in dem du dich in einer von Zombies bedrohten Welt behaupten musst. Du liest Dialoge und Handlungsszenen, triffst Entscheidungen und beeinflusst dadurch den Verlauf der Geschichte. Je nach Auswahl können sich Beziehungen, Gefahren und spätere Kapitel verändern, weshalb sich mehrere Spieldurchläufe lohnen.

02

Wie stark beeinflussen die Entscheidungen den Spielverlauf?

Die Entscheidungen sind ein zentraler Bestandteil von DEAD CITY – Choose Your Story. Einige Antworten verändern unmittelbar den nächsten Dialog, während andere erst später Konsequenzen zeigen. Deine Wahl kann beispielsweise bestimmen, wem du vertraust, welche Konflikte entstehen oder wie sich bestimmte Situationen entwickeln. Trotzdem bleibt die übergeordnete Geschichte teilweise vorgegeben, sodass nicht jede Entscheidung zu einem völlig anderen Ende führt.

03

Benötigt das Spiel eine Internetverbindung?

Für DEAD CITY – Choose Your Story solltest du grundsätzlich eine aktive Internetverbindung einplanen. Sie kann für den Download von Inhalten, die Synchronisierung des Spielfortschritts, Werbung oder optionale Käufe erforderlich sein. Ob einzelne bereits geladene Szenen offline funktionieren, kann je nach Version und Gerät unterschiedlich ausfallen. Wer unterwegs spielen möchte, sollte deshalb vorher prüfen, ob die gewünschten Inhalte verfügbar sind.

04

Ist DEAD CITY – Choose Your Story kostenlos spielbar?

Das Spiel kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne Kauf ausprobiert werden. Allerdings können innerhalb der App Werbung, optionale In-App-Käufe oder spielinterne Ressourcen vorkommen. Diese können den Fortschritt komfortabler machen oder Wartezeiten verkürzen, sind aber nicht zwingend für jede Handlungsszene erforderlich. Vor dem Download sollten Eltern und Nutzer die Zahlungs- und Jugendschutzeinstellungen des jeweiligen App-Stores kontrollieren.

05

Für welche Spieler ist DEAD CITY – Choose Your Story geeignet?

DEAD CITY – Choose Your Story richtet sich vor allem an Spieler, die interaktive Geschichten, dramatische Entscheidungen und postapokalyptische Zombie-Szenarien mögen. Der Schwerpunkt liegt weniger auf schneller Action als auf Lesen, Dialogen und dem Abwägen von Konsequenzen. Wegen der düsteren Atmosphäre, möglicher Gewalt, spannungsgeladener Situationen und eventuell kostenpflichtiger Inhalte sollten Eltern die Altersfreigabe und die Beschreibung im jeweiligen Store beachten.

Werbung

Vorteile

  • Spannende Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Zombie-Geschichte.
  • Düstere Atmosphäre sorgt für ein packendes postapokalyptisches Erlebnis.
  • Mehrere Charaktere bieten unterschiedliche Perspektiven auf die Handlung.
  • Kurze Kapitel eignen sich gut für Spielrunden unterwegs.
  • Die Geschichte motiviert zum erneuten Spielen mit anderen Entscheidungen.

Nachteile

  • Manche Entscheidungen wirken erst spät oder kaum auf den Verlauf aus.
  • Dialoge und Abläufe können sich bei Wiederholungen schnell wiederholen.
  • Kosten oder Wartezeiten können den Spielfortschritt ausbremsen.
  • Die Handlung folgt teilweise bekannten Zombie- und Survival-Klischees.
  • Für manche Inhalte ist eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich.
DEAD CITY - Choose Your Story

DEAD CITY - Choose Your Story

Abenteuer

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

DEAD CITY - Choose Your Story screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter support@everbytestudio.com, http://www.everbytestudio.com oder https://everbytestudio.com/everbyte-games-privacy-policies#deadcity.


Entwickler
Everbyte
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung

DEAD CITY - Choose Your Story in anderen Sprachversionen